Getting Things Done | | Getting Things Done (GTD)
Die Selbstmanagementmethode Getting Things Done (GTD) wurde von David Allen entwickelt. Bei ihr werden sämtliche
Aufgaben/Ideen, die einem Kopf herumwandern oder planungsgemäß durchgeführt werden müssen, nach einem
vorgegebenen Workflow in einem System (trusted system) hinterlegt und anschließend bearbeitet.
Dabei werden alle Aufgaben, die aus mehr als einem Teilschritt bestehen als Projekte angesehen.
In täglichen und wöchentlichen Abständen wird das System durchgesehen und aktualisiert. Aufgaben, die als nächste
angegangen werden können, werden speziell markiert und anschließend in die Bearbeitungsreihenfolge gebracht.
Neben der Zuordnung zu Projekten können Aufgaben beliebig vielen Kontexten (z.B. @daheim, @Arbeit, @Telefon)
zugeordnet werden. Dies ermöglicht das kontextspezifische Anzeigen von Aufgaben, sodass beispielsweise alle
- unabhängig vom Projekt noch zu tätigenden - Anrufe ausgegeben werden.
Der große Vorteil des Systems liegt darin, dass enorme Komplexität bewältigt werden und man gleichzeitig
flexibel im Alltag agieren kann. | | |